Wir sind KOMA
Das Atelier KOMA ist eine Kooperation von Susanne Matull mit textiler Kunst und Christian Koch als Fotograf. Die beiden arbeiten sowohl an gemeinsamen als auch an persönlichen Projekten. Das Atelier liegt im Herzen von Dortmund Hörde über dem Ausstellungsraum Friedrich 7 und dem Kulturladen des Kulturquartiers Hörde in der Friedrich-Ebert-Str. 7. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das Atelier im Rahmen von Werkschauen oder dem SEHFEST (offene Ateliers) zu besuchen und ungezwungen über Kunst und Kultur und aktuelle Arbeiten zu plaudern.
Das KOMA wird darüber hinaus auch immer wieder für Lesungen, Theater und Konzerte geöffnet. Mehr zum Programm auf der Startseite.

Susanne
1970 in Lüneburg geboren
Später folgten textile Bilder hauptsächlich mit dem Schwerpunkt Tanz vom klitzekleinen Format für den Kaminsims bis zu zwei Meter langen Wandbehängen. Auch diese Jahre waren von Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen begleitet.
Aktuell befasst sie sich mit Assemblage, indem sie Papiere durch nähen zusammenfügt. Bei diesen Arbeiten steht die Rolle der Frau in der Kunst, die Sicht der Gesellschaft auf die Darstellung der Frau und die Kritik an der mangelnden Kritik(fähigkeit) der Gesellschaft im Fokus.
Christian
Geboren 1969 in Dortmund
Ausbildung Fotografie FH-Dortmund
Abschluss Fotografengeselle
Christian ist Fotograf, Medienschaffender und Netzwerker. In seiner beruflichen Arbeit erstellt er Virtuelle Rundgänge und fotografiert für Unternehmen deutschlandweit. Das KOMA ist ihm eine willkommene Spielwiese, auf der er sich ganz alternativ seinem Lieblingsthema, der Fotografie, widmen kann. In der unkonventionellen Zusammenarbeit mit Susanne findet er immer wieder Inspiration für ungewöhnliche Bilder.
Sein Revier ist das Ruhrgebiet, in dem er gerne lebt und arbeitet. Mit den Beinen steht er in den analogen 70ern und ist mit dem Kopf in der digitalen Zukunft. Er liebt die Verbindung von archaischem Charme und digitaler Modernität. Allzu glatte perfekte Darstellungen und Designs erscheinen ihm uninteressant. Erst durch die Patina des persönlichen täglichen Gebrauchs werden Dinge greifbar und bekommen Charakter. Es interessiert ihn, Gegensätzliches miteinander zu kombinieren und so Neues zu schaffen und Synapsen neu miteinander zu verknüpfen.
Nach seiner Ausbildung an der Fachhochschule Dortmund verschiedene Arbeiten im Bereich Reportage und Kunst, Südamerikareise und Werkprojekt „structure life“ in dem er städtische, natürliche und menschliche Strukturen miteinander verwebt.
